Es ist immer alles lustig, bis jemand ein Auge verliert…
Ein guter Freund von mir, hat mir gestern dieses Video einer versteckten Kamera-Show gesendet mit dem Zitat: “das koennte man bei dir vielleicht auch einmal probieren
” und bezog sich dabei auf meine (ungiftigen) Schlangen.
Es gibt im englischen ein altes Sprichwort: “It’s all fun and games, until someone looses an eye.” (Es ist immer alles lustig, bis jemand ein Auge verliert…) Ich bin kürzlich bei YouTube über diesen Kurzfilm gestolpert, der auf sehr eindrückliche Weise veranschaulicht, wieso man NIE mit den potentiellen Ängsten von Menschen spielen sollte. NIE.
WARNUNG: Dieses Video ist nicht für leicht beherzte, aber wer es sich ansieht, wird eine bleibende Erfahrung für’s Leben daraus ziehen.
Einen fröhlichen internationalen Tag der Frau

Hmm, so hatte ich das noch gar nie gesehen…. Aber hat irgendwie was, wenn man den Text genau liest…
Wünsche all Euch Frauen einen wundervollen Internationalen Tag der Frau!
Google Mich. Ein Gedanke über die digitale Privatsphäre
Vor einigen Monaten hatte ich die Idee, mich mit allen anderen “Patrick Price”‘s, die auf Facebook sind zu vernetzen und gründete die Gruppe “The Patrick Price’s of the World”.
Nun habe ich kürzlich auf YouTube einen Film gefunden der “Google Me” heisst und welcher die Geschichte von Jim Killeen beschreibt, der in die Welt hinaus zog um all die anderen Jim Killeen’s da draussen zu treffen.
Ich fand den Film ziemlich cool und empfehle Dir, Deinen Beamer heraus zu holen, etwas Popcorn zu machen und die Geschichte, wie unsere Welt täglich etwas mehr vernetzt wird, zu geniessen.
connecting moments…
Bin gerade über diesen Kurzfilm gestolpert, der mich daran erinnert hat, wie Momente Verbindungen schaffen können…
Startup Camp 2010 in Basel

Letzten Samstag fand das Startup Camp 2010 in Basel statt. Auch das Startup Camp wird in Form eines Bar Camps abgehalten und ist dementsprechend eine Un-Konferenz, bei dem das Programm durch die Teilnehmer selbst vor Ort organisiert wird.
Nachdem ich in Dominiks Wunschliste genannt wurde, war für mich klar, dass ich dem BarCamp-Gedanken folgend, nicht nur teilnehmen, sondern auch etwas dazu beitragen wollte. Leider war ich am morgen verhindert und da dort die Slots für die Präsentationen vergeben werden, gab es für mich nur die Möglichkeit, dies mittels eines Tweets mitzuteilen, in der Annahme, dass diese wohl auf einer Twitterwall publiziert würden. Gesagt getan und so dauerte es nicht lange, bis mir Daniel Ebneter, einer der Mitorganisatoren, meinen Slot bestätigte.
Wie hält man eine Präsentation über ein Thema, bei dem die Wissensunterschiede der Teilnehmenden grösser nicht sein könnten. Zum einen Teilnehmer, die gerade mit einer Idee für ein neues Projekt herumspielen, zum anderen Unternehmer, die konkrete detaillierte Problemstellungen im SEO Bereich haben? Ich entschied mich, meine Präsentation, die sonst 45 minuten dauert, in 25 durchzupeitschen, damit wir anschliessend wenigstens 20 min für konkrete Fragestellungen hatten. Die SEO-Präsentation ist übrigens auf der Idealizer Seite aufrufbar.
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Fotos von: X-Foto auf Flickr
linkRiss von @leumund
Habe vorhin gerade über den linkRiss von @leumund getwittert und löblicherweise auch gleich eine Mail von Christian erhalten, was ich denn daran einen Schmarrn finde.
Hier das erhaltene Mail:
Hallo Patrick C.
Diese Woche stand ganz im Zeichen des zwischenmenschlichen Austauschs. Ein Essen hat das andere gejagt und meine Internet-Waage hat nicht nur in Sachen Gewicht neue Höhen erreicht sondern auch in einem Artikel in der Berner Zeitung.linkRiss! Leserin Nummer 400
Die 400ste linkRiss! Abonnentin kommt aus Berlin, ist 25 Jahre alt, macht irgendwas mit Masterthesis und lässt sich gerne von Facebook und Twitter ablenken. Kristina hätte sich über ein iPhone, einen iPad oder einen Fallschirmsprung gefreut, muss sich nun aber zwischen einem Amazon-Gutschein und einem Essen mit mir entscheiden.
Ich will mehr über meine Leser wissen. Was gibt es über dich zu sagen? Schreib mir etwas über dich indem du einfach auf diese E-Mail Antwortest! thx.
Bilateral und persönlich!
Das letzte Jahr war geprägt von Tweetups, in denen sich 20 oder mehr gleichgesinnte Netzwerker zu gemeinsamen Essen fanden. Man lernte sich auf Twitter kennen und hat sich getroffen.
Dieses Jahr soll dem bilateralen Austausch gelten. Man trifft sich zu zweit zum Bier oder zu einem gemeinsamen Nachtessen und pflegt den Gedankenaustausch. So kann man sich voll und ganz seinem Gegenüber widmen und erhält viele Impulse und Ideen für das Leben im Netz.Mein Tipp: Geh mit jemandem aus den du online gerne liest!
Tweet der Woche
Jochen Mai (@karrierebibel) fragt seine Follower: “Heute war ein guter Tag, weil… (Jetzt Ihr!)” und kriegt ganz viele Antworten.
Ansonsten
Ein Opa fotografiert Bienen im Fluge, ein Arbeitskollege berichtet von seiner Reise nach Myamar und eine Drück oder Dip Ketchup Verpackung.
Giveaway: Die ersten 3 Leser, die heute den Newsletter weiterempfehlen, bekommen einen Promocode für die Moneybook iPhone App.
Liebe Grüsse aus Bern
Christian Leu
Lieber Christian, was ich am linkRiss Schmarren finde, erkläre ich Dir gerne im Video:
Michel Compte exposition at the Museum für Gestaltung, Zurich
Kürzlich war ich im Museum für Gestaltung, in dem derzeit gerade die Michel Compte Ausstellung stattfindet.
Hier sind einige der ausgestellten Bilder. Wer die Möglichkeit hat, selbst hinzugehen, dem empfehle ich den Besuch des Museums.
See you around…
Vor ca. 14 Jahren begann ich mich für das Internet zu interessieren. Dies, als ich über etwas names “email” hörte und der damit verbundenen Möglichkeit, elektronisch miteinander zu interagieren. Ich dachte damals, wow, genau das würde ich gerne mit meinen Verwandten in den USA können.
Nun, es hat etwas über 14 Jahre gedauert und doch, habe ich nicht alle e-mail Adressen und viele derjenigen die ich habe haben derweilen geändert.
Nichts desto trotz, wurde ich diese Woche von mindestens 4 Personen über Facebook kontaktiert oder habe solche selbst kontaktiert, die ich seit langem als “verlorene Kontakte” glaubte.
Manchmal trifft man im Leben Menschen, die einem, obwohl man weiss, dass man sie wahrscheinlich nie mehr wiedersehen wird, einem im Gedächtnis bleiben, as jemand, den man wirklich gerne wiedertreffen würde.
Als ich bisher solche Menschen getroffen habe, bezog ich mich auf ein Zitat, das mir sehr gefällt: “Man trifft sich immer zweimal im Leben.” (was auch in einigen Fällen bereits eingetreten ist und oftmals als Inspiration für ein zukünftiges Wiedersehen diente).
Heute glaube ich, hat Facebook dieses schöne Sprichwort zerstört.
In unserer modernen Welt, können wir uns miteinander auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken verbinden, wenn wir neue Bekanntschaften schliessen und seien diese an noch so entlegenen Orten der Welt entstanden.
Ab dann heisst es bei der Verabschiedung wohl eher “man sieht sich (online)”, statt “wenn’s das Schicksal so will, werden wir uns wieder begegnen” .
Danke Facebook, dafür dass Du mir meine liebste Verabschiedungsklausel genommen hast!
Wenn wir den Gedanken noch etwas in die Zukunft weiter denken, werden wir wohl eh keine “status updates” mehr eintippen, sondern werden near-real-time video updates oder echte live streams nutzen.
Nun, ich denke mal, man sieht sich.









